Wanderung zum Kloster Waldfrieden

Zu einer sehr schönen und rund 10 Kilometer langen Rundwanderung des Eifelvereins Ulmen in der näheren Umgebung von Ulmen kamen zahlreiche Frauen und Männer zusammen. Natürlich durfte auch „Fritz“, ein Labradorhund in Begleitung seines Herrchens Matthias, nicht fehlen.
Unter der Führung von Hiltrud Michels ging es vom Treffpunkt am Ulmener Rathaus zunächst entlang des Ulmener Baches, vorbei an der Auderather Mühle und dann leicht bergauf bis zu einem Heiligenhäuschen, dass kurz vor der Gemeinde Filz steht, wo eine erste kurze Rast eingelegt wurde. Weiter führte die Strecke bei herrlichem Wanderwetter durch Auderath zum Karmel Waldfrieden. Nach einer Verschnaufpause und der Einnahme der mitgenommenen Rucksackverpflegung wurde die letzte Etappe Richtung Ulmen vorbei an der Kapelle am Antoniuskreuz in Angriff genommen, sodass die Gruppe nach etwas mehr als drei Stunden wohlbehalten und geschlossen wieder am Marktplatz ankam. „Es war dies eine schöne und gut zu gehende Wanderung, bei der wir viel gesehen haben. Unser aller Dank dafür gilt der Wanderführerin Hiltrud Michels“, waren sich die Teilnehmer/innen am Ende einig.
Umen Wanderung Eifelverein 11081901

Bildunterzeile:
An einem Heiligenhäuschen zwischen Auderath und Filz wurde legte die Wandergruppe des Eifelvereins Ulmen und Labrador „Fritz“ eine kurze Rast ein.

 

An gemeinsam vom Eifelverein Ulmen und der St. Matthias-Pilgergemeinschaft Ulmen angebotenen Wanderung unter dem Motto „Wandern und beten“ nahmen 20 Frauen und Männer aus vielen Orten der Region teil. Die Gruppe traf sich am Golf-Resort in Cochem-Brauheck und wanderte unter der Führung von Pilgerbruder Manfred Mönch bei hochsommerlichen Temperaturen in das Ellerbachtal bis zum „“Kaiser-Wilhelm-Tunnel“ an der Bahnhstrecke von Koblenz nach Trier. Dort wurde dann nach dem „Angelus-Mittagsgebet“ eine erste Rast eingelegt. Weiter ging es dann durch die historischen Ortskerne von Eller und Ediger, wo in der St. Martins-Kirche eine kurze Statio gefeiert wurde.

Danach erfolgte der Anstieg durch das Pehrtal, der auch „Andachtsweg“ genannt wird, vorbei an 14 schön gestalteten Bildstöcken bis hin zur Kreuzkapelle mit den bekannten Relief „Christus in der Kelter“, wo die Wandergruppe eine Sonntagsvesper betete und sang.

Hinweisschilder an zwei Hauptwanderwegen des Eifelvereins stark beschädigt

„Das kann man nicht verstehen, wie Menschen auf die Idee kommen, die Wegemarkierungen von zwei Hauptwanderweges des Eifelvereins so stark zu beschädigen, dass wir diese jetzt austauschen müssen“, empört sich der Vorsitzende der Eifelvereinsortsgruppe Ulmen Erich Michels. Doch was war geschehen?
Bei einem seiner üblichen Kontrollgänge hat Peter Theisen, der sich als ehrenamtlicher Wegewart im Ulmener Eifelverein einsetzt und regelmäßig die Wanderwege - so auch die des Hauptvereins in der Ulmener Gemarkung abgeht und kontrolliert - festgestellt, dass in dem von ihm betreuten Bereich mutwillige Zerstörungen von bislang unbekannten Tätern an den Hinweisschildern vorgenommen worden sind.

Der Eifelverein Ulmen bot unter der Führung ihres Vorsitzenden Erich Michels eine Rundwanderung durch eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft aus Feldern und Wäldern, aus Wiesen und Weiden, Dörfern und Maaren in der benachbarten Region der Vulkaneifel an und immerhin 18 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde nahmen bei herrlichem Sommerwetter daran teil.

Die rund 10 Kilometer lange Wanderung durch drei Dörfer und vorbei an zwei Maaren startete in Gillenfeld. Von dort ging es zunächst zum idyllisch gelegenen Holzmaar und dann weiter entlang den „Määrchen Urwaldpfades“ zum Trockenmaar „Dürre Maar“. Vorbei am „Hetsche Maar“ – das ist auch ein Trockenmaar - wanderte die Gruppe dann weiter durch die Dörfer Udler und Saxler und schließlich nach Gillenfeld zurück.

Bei guten äußeren Bedingungen waren immerhin 40 Frauen, Männer und einige Kinder zu einer Kräuterwanderung des Eifelvereins Ulmen rund um den Jungferweiher zusammengekommen, die von der Kulturwartin Inge Dietzen geführt wurde. Es war schön und bemerkenswert, dass nicht alle Teilnehmer*innen aus Ulmen, sondern auch viele aus den umliegenden Orten gekommen waren.
Nachdem die Wanderführerin einige Verhaltensregeln im Umgang mit den Kräutern gegeben und erklärt hatte, konnte sie viel Wissenswertes und Lehrreiches über die derzeit in der Natur wachsenden Pflanzen und vor allem ihre heilende Wirkung an die Wanderfreunde weitergeben. Leider waren aber viele Frühlingskräuter schon verblüht und einige Johanniskräuter konnten gefunden werden, die aber noch nicht blühten.

Eifelvereinshaus weist sehr gute Belegungszahlen aus – Mitgliederstand nahezu unverändert

Sehr gut besucht war die Mitgliederversammlung des Eifelverein Ulmen, die im vereinseigenen Eifelvereinshaus im Eifel-Maar-Park durchgeführt wurde. Nach einem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder der Ulmener Ortsgruppe hielt Erich Michels eine Rückschau auf das vergangene Vereinsjahr.
Die Mitgliederzahl sei mit 429, davon 94 Jugendmitglieder, gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert geblieben. Der Verein habe in diesem Jahr bewusst auf die Erstellung und Verteilung eines ausführlichen Wander- und Veranstaltungsplans verzichtet und anstelle dessen einen Flyer mit den hauptsächlichen Wanderangeboten aufgelegt und in Umlauf gebracht. „Diese Entscheidung fiel uns nicht leicht, aber wir wollen versuchen, alle Interessierten an unserem Jahresangebot auf diesem Wege zu erreichen“, so Michels.

Das Veranstaltungsprogramm 2019 bietet viel an – Auch Appelfest ist wieder geplan

„Im neuen Vereinsjahr möchte der Eifelverein Ulmen allen seinen Mitgliedern, Freunden und Gönnern wieder ein buntes Programm anbieten, bei dem für alle etwas dabei ist“, kündigt der Vorsitzende Erich Michels des Eifelvereins Ulmen für 2019 an. Gestartet ist der Eifelverein Ulmen bereits mit dem traditionellen Bohnenball, der sehr gut besucht war. Als nächstes steht dann am Sonntag, 3. Februar, eine „Glühwein-Wanderung“ auf dem Pro-gramm, die in die nähere Umgebung von Ulmen führen wird. Am Freitag, 29. März, treffen sich die Mitglieder der Ulmener Ortsgruppe im vereinseigenen Haus im Eifel-Maar-Park zur Jahreshauptversammlung.

Eifelverein Ulmen eröffnete sein Jahresprogramm – Auch das Ulmener „Dreigestirn“ war da

Eigentlich hatte der Eifelverein Ulmen den Meisericher Alleinunterhalter „Eifel-Andy“ (Andreas Willwer) engagiert, um die Gäste des traditionellen Bohnenballs des Vereins, der gut besucht im Eifelvereinshaus stattfand, mit seiner Musik und lockeren Art in Stimmung zu bringen und zum Tanzen zu animieren. Aber er nahm auch an der Wahl zum Bohnenkönig teil, bei der die Königswürde nach einem altbewährtem Prinzip ermittelt wurde: Alle Gäste erhielten eine Walnuss, von denen eine präpariert war. Und eben diese „spezielle“ Nuss zog Eifel-Andy und so darf er sich nun ein Jahr lang „Ulmener Bohnenkönig“ nennen.

Der Eifelverein Ulmen hat bei seiner jüngsten Veranstaltung, dem traditionellen Bohnenball, auch einige besonders verdiente Mitglieder mit der „Grünen“ und der „Silbernen Verdienstnadel“ geehrt. Der Vorsitzende des Ortsgruppe Ulmen, Erich Michels, nahm diese nicht alltägliche Auszeichnung vor und dankte ihnen damit für ihr herausragendes ehrenamtliches Engagement.

So nahmen Margret Michels die Urkunde und die Grüne Verdienstnadel sowie Peter Theisen und Alois Weyers die Silberne Verdienstnadel und die entsprechenden Treueurkunden unter lang anhaltendem Beifall der Gäste des Bohnenballs entgegen.

Beim Bohnenball ehrte der Eifelverein Ulmen Mitglieder für lange Vereinstreue

Der traditionelle Bohnenball ist auch immer ein guter Anlass, um treue Mitglieder des Eifelvereins Ulmen für ihre Treue zum Verein besonders zu ehren. Und so konnten auch in diesem Jahr wieder insgesamt zwei Männer und eine Frau für jeweils 25jährige und ein Ehepaar für gemeinsame 40jährige ununterbrochene Mitgliedschaft mit den entsprechenden Ehrennadeln und Urkunden des Eifelvereins ausgezeichnet werden. Im Einzelnen waren dies folgende Mitglieder für 25jährige Mitgliedschaft: Maria und Helmut Steimers sowie Dietmar Hassler.